Starnberger Hefte 4: aus der Schule

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Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen Schulerfahrungen und Schulgeschichte. Aus dem Blickwinkel einer Schülerin lässt Pauline Petereit im Gedicht Klassenzimmerpoesie die Gedanken schweifen. Als Rückkehr im Zwiespalt schildert Edgar Frank einen Besuch an seiner alten Klosterschule. Wolfgang Schwalbes Beitrag über Karl Goldaté wirft Schlaglichter auf die Lebensgeschichte eines Mannes, der in Starnberg als erster Nachkriegsbürgermeister und Gymnasialdirektor wenig Dank erfahren hat. Dem Starnberger Schülerstreik vom 5. März 1971 und seinen Folgen ist eine Untersuchung Paul Hosers gewidmet, die sich auf minutiöse Quellenauswertung stützt. Mit seiner satirischen Skizze Hans-Peter karikiert der Abiturient Alexander Granzer die Unsicherheit junger Eltern im Umgang mit Kindern, während Herbert Kreibichs Gedicht Schule 54 an frühere Erziehungsmethoden erinnert. Thomas Maier-Bandomer überlegt, wie sich Gute Schule realisieren lässt. Sein Gedicht Zunehmende Bedrohnung ist eine aktuelle Beigabe.

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Starnberger Hefte 3: Zwischen

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Das Motto dieses Hefts ist von Pauline Petereits Gedicht zwischen inspiriert. Es geht um Beziehungen, Zwischenzustände, Übergänge, um moderne Kommunikationsformen. Die Gedichte und Prosatexte überspannen stilistisch einen Zeitraum von den frühen 60er Jahren bis in die unmittelbare Gegenwart. Erheblichen Raum nehmen Essays Starnberger Studenten bzw. junger Hochschulabsolventen ein. Patricia Czezior schreibt über das Konzept der Liebe in der romantischen Literatur, Katharina Huys, geb. König, über Adolf Hölzel, einen Vertreter der Dachauer Malschule, der sich bereits vier Jahre vor Kandinsky der Abstraktion zuwandte. Fabian Müller setzt sich mit der Netzkultur auseinander. Susanne Quester reflektiert – ausgehend von unserer letzten Heftvorstellung im Café Prinzregent – über schreibende und musizierende Amateure.

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Starnberger Hefte 2: Wege

Cover des Heftes 2: Wege

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Die öffentliche Resonanz auf unser erstes Heft versetzte die Redaktion in eine mehrwöchige Euphorie: das überfüllte Café Prinzregent bei der Vorstellung, wohlwollende Rezensionen, Internet-Präsenz, freundliche Aufnahme in Buchhandlungen von der Münchner Freiheit bis nach Weilheim. Außerdem liefen zahlreiche private Abonnements ein, für die wir herzlich danken. Namhafte Bibliotheken und Archive beziehen uns regelmäßig.

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Starnberger Hefte 1: Geister

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Mit den Starnberger Heften erfüllt sich ein lange gehegter Wunsch. Die Zeitschrift stützt sich auf die Kontinuität eines Literatur- und Schreibzirkels am Gymnasium Starnberg, an dem seit 1991 viele junge Talente teilgenommen haben, die sich auch nach der Schulzeit immer wieder trafen. Außerdem trägt sie ein Kreis von Freunden und Bekannten, der sich für Regionalgeschichte, Kunst und Literatur interessiert, darunter auch professionelle Historiker. Im Prinzip überwiegt allerdings engagierter Dilettantismus, auch als Ausdruck der Freude daran, bislang Unveröffentlichtes aus der Taufe zu heben und die einzelnen Hefte mit Bild und Schrift zur Einheit zu gestalten.

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